Etwas Schönes zum Nachtbeginnen oder Tagbeenden: ich habe heute den Diamanten von damals in ein Stück duftende viereckige Seife gesteckt. Direkt in die Mitte. Egal was für ein Licht mein Zimmer hat, sogar wenn es Dunkel ist, der Diamant funkelt plötzlich wie eine Kerze. Ich mach mich nun auf den Weg und vielleicht treff ich einen Lieblingsnachbarn am Eck und wir verirren uns in den einzigen brauchbaren Schuppen hier im Bezirk. Ihr solltet Euch umbedingt den Vollmond angucken. Und irgendwann ein Festessen veranstalten, wie es mir gestern gemacht wurde. Mit einer Torte, sowas hab ich noch nicht erlebt! Und vertrautes Lachen. Noch was Schönes: der Zauberer hat bedauert, daß ich kein Tagebuch mehr schreibe, aber jetzt weiß er, daß ich jeden Tag, oder fast, weiterzaubere, für Euch, für mich. Einmal tief traurig, einmal ziemlich überdreht. Einmal verliebt, einmal vom Winde verweht. Je nachdem, was die Musik mir vorspielt. Ich nehm mir jetzt alle meine weißen Pferde und reite los. Die Hügelwelt ist ja unendlich. Yipiya. Übrigens, wenn mir mal jemand ein schlechtes Gewissen machen mag, dann bitte mit einer richtig ausladenden Tortenschlacht. Die Fury.

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