„Kümmere dich um deine Schmetterlinge“ sagt der beste Freund. Ich zähle die Tränen, euch flossen keine. Nur die wirklichen Abschiede haben mir es angetan. Mir tut nichts mehr weh, alle Wunden sind verheilt. Für diesen Moment, bleibt dieser ewig, brechen sie auch nicht mehr auf. Meine Wunden, ich weiß nicht einmal mehr, wo ihr seit. Ich ertrage Eure Abwesenheit, ich fühle keine Traurigkeit mehr, ich habe keinen Platz mehr für Wehmut. Ihr habt Eure bunten Flügel und den Staub, den niemand Irdischer berühren darf, ihr braucht Euren Platz zum Entfalten und die Blüten dieser Welt zum Rasten. Ihr braucht schützende Hände, um Euch aus der Gefangenschaft zu befreien, in die Nacht, in den Tag, ihr braucht Schutz und ihr braucht Nichts. Ich fühle mich taub und leer und erfüllt und fokusiert und habe keine Angst mehr davor, was später kommen wird-ihr zierlichen Tierchen mit Euren Flügeln, ihr habt mir den schweren Teil dieser Welt genommen und noch ist es zu kurz, um zu sagen, hier fühle ich mich wohl. Geborgen, das schon. Fury

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