Geh mal zu „E“ wie ertränken oder erwachen oder Erbsen oder Eber oder erwischt oder entnommen oder erwachsen oder einmal oder es war einmal oder eben oder Elbe oder eins mal eins oder Ente oder Eigelb oder Eintracht. Die ganze Nacht im Schlaf quälen mich diese E-Wörter und heute aufgewacht – langsam – und voller Furcht in die fremde Dunkelheit gestarrt. Das einzige Licht, ein neongelber Sternenhimmel aus der Kindheit. Langsam langsam – wo bin ich. Was mache ich hier? Das Bett zu kurz und zu eng, zu klein, ein Kinderbettchen. Die Decke zu kalt, mich friert. Der Hals trocken, ich habe Durst. Angst, weil es ist Dunkel. Tropfen am schiefen Fensterdach. Es klopft, mein Herz pocht. Eins, eins, eins. Ich bin auf allen Vieren rückwärts gekrochen und nur einmal abgebogen. Ich versuche zu schreien, ich kann nicht. Ich bin stumm. Und ich falle über Stiegen, immer wieder, schrecke zusammen, döse weg, schon wieder gefallen, wer fängt mich, wer weckt mich, wer holt mich zurück. Wirflat, zschrutscht, grabig, ongschossn. Ongschossn ist ausgebleicht. Ich bin noch nicht angeschossen. Ich habe ganz normale Nachtmomente. Ich habe mich auch in einen Schafbock namens Maxio verliebt. Und ich habe Himbeeren und Ribisl und Babykarotten und Stachelgurken verzerrt. Das war alles sehr gut. Besonders als die Manneschaft sagte, schieß ruhig von weiter hinten. Deine Kopfschüsse sind megatittengeil. Die Fury!

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