Yessa es ist Sommer, Tootszeit und richtig gut zur Vertreibung aller Sorgen und Bedenken. Aus polnischer Sicht kam ein Bedenke, dein Tagebuch ist ja gar kein tägliches Buch mehr, doch ist es schon, nur ich habe zur Zeit keine Zeit, was quasi einen Zeitlosen Zustand erzeugt, in dem ich mich mittlerweile ziemlich Ballastlos bewege, weil ja eben keine Zeit! Also gar nicht so schlecht! Und ich muß zugeben, die Leichtigkeit seit einigen Tagen hat nicht nur mit dem Hutschpferdwetter zu tun, sondern weil der Glücksdrache gerade ziemlich viel an Gutem versprüht. Für mich, für andere. Das ist schön. Zum Beispiel gesinnte er mir die Obrigkeit freundlich! Und er erleichtert mir meinen Umzug! Und er macht mich flexibel! Und er macht mich offenherzig! Er macht mich dankbar und bedachter! Danke du bester Drachen aller Drachendrachen. Eine Sache zwickt trotzdem und die sitzt irgendwo hinten im Maryidschen Beckenraum und erzeugt ein schiefes Ungleichgewicht. Mein Verdacht, dieses Unleichgewicht ist, weil sich das Gleichgewicht einränkt, kommt glaub ich, dem Zielpunkt ziemlich nahe. Ich war in den Träumen der letzten Nächte in dem Trübesee-Gebirge unterwegs. Das Panorama dort ist ziemlich beeindruckend. In Wahrheit ist es eine Elfengegend, die mit ziemlich vielen Phantomen arbeiten, um sich gegenseitig fortzupflanzen. Da gibt es auch Delphine mit Sprühpuffschleim und wehe, der trifft dich! Einen ausgeleierten Bigel und ganz große Elefantendamen. Außerdem ziemlich viele Körperteiledoubles für alles mögliche. Ich war dort auf der Suche nach Wahrheit. Zum Beispiel, wie kann sich die Welt in eine gerechtere bewegen. Wie können wir alle zur Glücksdrachenruhe kommen. Genügen uns Phantome oder braucht der Mensch nicht etwas Realität. Wie können wir uns unseren Eigenbesitz bewahren und trotzdem alle Leben lebenswert machen. Und das Schlußwort meiner Wanderung: das Problem ist, was in den Köpfen der Einzelnen stattfindet. Im Larsschen I-Tüpfelchen: Amen! Möge uns der große Spirit die Köpfe ordentlich zusammenrennen, sodaß sie eins werden. Die Mitz.

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