Der Nachtruhe Zeit rauben. Home again. One day I know I feel home again. Strong again. Eine Badewanne mit roter Grütze angefüllt, vorher am Herd in kleinen Töpfen so richtig heiß gemacht. Das Rad als Hürde benutzt, um ein Sprungfederungsbrett zu simulieren. Den Kopf angerannt, die Haare verklebt. Der Sonne den Rest machen lassen, der Wind hat alles wieder zerzaust. Ins Meer gestiegen, um zu spülen. Schön wenn sich Geschichten wiederholen. Oder schlimm. Bei mir wiederholt sich nie was. Ich bin in einem Ist-Zustand gefangen, der mir nicht gefällt. Willst du diese Botschaft hören, oder trägt dir die Welle die Gedanken zu, an einem Regentag. Geschichten haben meistens einen Anfang, aber manche haben kein Ende. Zum Beispiel ein Gutes. Ein Offenes. Ein Ewiges. Da muß ich mich dann raufpeppeln. Oder lieber doch in roter Grütze schwimmen, für immer. Ich kann mir die Schubladen auch schließen. Aber ich stoße immer wieder drauf. Werde ich glücklich so, oder kommt das Unglück in kleinen Schlafzügen und bringt mich fort aus diesem Traum. Jede Träne wird mich hindern, und trotzdem bin ich bereits in einem Boot, als Fährfrau, mit Kurs. Ich bin geduldig wie noch nie, aber wenn’s mir mal unbehaglich wird, sodaß ich nichts mehr hören will, weil mir schlecht wird. Hast du das gehört. Bin ich am Ende eine von denen, die übrig bleiben. Übrig bleiben durch meine eigene Schuld und weil du nicht aufgepaßt hast. Wer ist dann Schuld, du – ich – ich – du. Soviel dazu. F

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