Gestern hatten wir alle eine Vision: Mary’s Auffangbecken. Bitte erstens, dieses Wort schreibt man mit zwei f’s – passiert nicht so offt. Und zweitens, Menschen, wie weich würdet ihr stürzen! Und ich würde Euch mit so einer Versicherungsgarantie fürs Leben in Wohlgefühl betten, aufpeppeln, mit meinen Liebesflüstereien. Eine Vision, nicht durchführbar und schon gar nicht im Fernsehen: „Heute, völlig erschöpft und vom Leben gezeichnet, kurz vorm Aufgeben, in Mary’s Auffangbecken gelandet und somit gerettet, gerade noch geschafffft: Misses …. ! Nun brauchen wir uns keine Sorgen mehr machen. Keine Angst, das Auffangbecken ist unendlich groß, jeder findet hier seinen Platz in Mary’s Menschenliebe.“ Gesund ist die Mitzi nicht, aber wenn man manchmal auf die Gesundheit pfeift – dann ergeben sich solche Gedanken: “ Ich würde dir helfen, eine Leiche zu verscharren, wenn’s nicht meine ist“ – das ist ein wunderschöner Playlisttipp und gleichzeitig das, was ich gestern Nacht mit in den Abend nahm und heute nach dem Munterwerden in das Furyland: für Euch Freunde, würd ich sogar freiwillig darauf verzichten meinen Brand zu stillen. Und das Zweite: wer nicht probiert, weiß nicht wie es sich anfühlt. Unsere Augen sind das Tor zum Außen. Sind unsere Augen krank, sehen sie was sie wollen, aber nicht das Wahre. Paßt auf Eure Augen auf, haltet sie gesund, pflegt sie! Mit offenen, geschlossenen, traurigen, tränenden, lachenden, zwinkernden, ängstlichen aber jedenfalls großen Augen durch die Welt und Euch werden Dinge passieren, ihr habt vielleicht geglaubt, sowas wird nie mehr vorkommen. Jeder Tag ist vielleicht der letzte, aber immerhin ein Tag! Die Fury verwandelt sich nun in einen Osterhasen und bringt der Welt mit ihrer Lieblingsbande kleine, versteckte Osterüberraschungseier. Die Mitz!

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