Ein paar Tage untergetaucht, nicht wirklich, aber ohne Zeit kein Preis – siehst du wie schnell das geht und das ohne superschnelles Internet! Der erste Satz hat sich quasi selbst veröffentlicht. Heute in der Früh mit einem Rauchkopf aufgewacht, weil ich gestern mit den Burschen noch etwas unterwegs war. Und um nicht einzuschlafen, geraucht hab wie ein Kamel mit Kamin! Nicht weil die zwei so langweilig gewesen wären, es war ausgesprochen lustig. Das Wort von gestern, es gehört niederfestgehalten: Klösschen. Ich gehe auf’s Klösschen. Ich möchte bitte die Klösschensuppe. Ich fühle mich heute, als hätte ich ein Klösschen im Hals. Du bist mir mein allerliebstes Klösschen. Du bist wirklich ein Klösschen! Die Musik des Tages: Ben Harper! Faded, Jah Work. Ich fühle gerade Umbrüche an allen Ecken. Ziemlich viele Menschen in meinem Familienkreis erleben gerade alles Mögliche und Unmögliche, ziemliche Aufgaben und neue Pläne und Wege. Ich hörte außerdem: 2011 war eigenartig, 2012 ist besser, ab 2013 wird alles gut. Das stimmt, 2011 war für mich Richtungsweisend und gehört zu den besten Baumrindenjahre meines jungen Lebens, in das Jahr 2012 bin ich schön und unschön gestolpert und habe in kurzem Zeitraffer Dinge erlebt, da reicht eine ganze Elefantenhaut nicht aus. Aber die Elefantenhaut ist ja beklanntlich unendlich, außerdem ist mein Elefant abwaschbar und sehr treu. Mein Glücksdrache hat mir heute früh ins Ohr geflüstert: kleine Mitzi, die Sonne scheint. Weil mehr braucht es nicht. Ich glaube 2013 wird für mich das Jahr mit dem großen Überthema Zeit, weil mich 2012 da schon hinführt. Ich bin jedednfalls äußerst glücklich und froh. Menschenkinder, wir brauchen uns. Walk Away, anhören und in die Sonne blindschleicheln. Übrigens, wie schön ist es eigentlich, nach langer Zeit Lebenszeichen von geliebten Menschen zu bekommen? Die Fury!

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